Wir finden heraus, was Sie nachts am Schlafen und Atmen hindert: Apnoe, Schnarchen, Schlaflosigkeit — und was sich wirklich dagegen tun lässt.
An schlechten Schlaf gewöhnt man sich leicht und schiebt ihn auf den Charakter: „ich bin eine Eule“, „ich schlafe immer wenig“, „na und, ich schnarche halt“. Häufiger stecken konkrete, behebbare Ursachen dahinter: von der Atmung im Schlaf bis zu den Gewohnheiten eine Stunde vor dem Zubettgehen. Wir helfen, die Ursache zu finden, statt das Symptom mit Schlafmitteln zu betäuben.
An schlechten Schlaf gewöhnt man sich leicht und schiebt ihn auf den Charakter: „ich bin eine Eule“, „ich schlafe immer wenig“, „na und, ich schnarche halt“. Häufiger stecken konkrete, behebbare Ursachen dahinter: von der Atmung im Schlaf bis zu den Gewohnheiten eine Stunde vor dem Zubettgehen. Wir helfen, die Ursache zu finden, statt das Symptom mit Schlafmitteln zu betäuben.
Nicht immer, aber dahinter kann sich eine Apnoe verbergen: Die Atmung setzt im Schlaf immer wieder kurz aus, und Sie wachen müde auf, ohne sich daran zu erinnern.
Nein. CPAP wirkt gut bei schwerer Apnoe, ist aber nicht der einzige Weg. Wir sagen Ihnen ehrlich, wann eine Schiene genügt und wann CPAP besser ist.
Screening zu Hause: Sie nehmen ein kleines Gerät über Nacht mit, schlafen im eigenen Bett, und es zeichnet Atmung, Schnarchen und Sauerstoff auf — ohne Labor und ohne Kabel die ganze Nacht.
Ja. Schlaflosigkeit ist ein eigener Bereich — ohne Schienen und Geräte. Hier wirkt anderes: Rhythmus, Schlafhygiene, Arbeit an Gewohnheiten und den Gedanken vor dem Einschlafen (Methoden wie CBT-I — ein evidenzbasierter Ansatz bei Schlaflosigkeit).
In der Beratung sehen wir, was sich wirklich zu ändern lohnt, und zeigen das erwartete Ergebnis noch vor der Behandlung.
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